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    Ikebana (wörtlich: lebende Blumen) ist die japanische Kunst des Blumensteckens. Sie wird auch Kado (Weg der Blumen genannt). Während in der westlichen Welt oft die Anzahl der Blumen und ihre Farbe betont werden, hebt Ikebana die Bedeutung der Linienführung und des freien Raumes hervor.
     
    Der Ursprung des Ikebana geht auf das rituelle Blumenopfer in buddhistischen Tempeln im 6. Jahrhundert zurück und begann mit dem Rikka (stehende Blume). Über Nageire (in die Vase hineingeworfene Blumen) entwickelte es sich zu Chabana (Teeblume) und Moribana (angehäufte Blumen).
     
    Heute drückt das Wort Ikebana nicht mehr dessen ganzes Wesen aus. Es hat zwar überwiegend, aber keineswegs mehr ausschließlich mit Blumen zu tun. Heute ist Ikebana der skulpturellen Kunst zuzurechnen. Das Florale ist zwar die Grundlage aber nicht die einzige Materialbedingung. Auch abstrakte Materialien wie Plastik. Metall, Kunststoffe, Glas und Schrott können in die Gestaltung einbezogen werden.
     
    Die Sogetsu Schule ist die modernste Ikebana Schule Japans.
    Ihr Grundsatz ist:
    Ikebana zu jeder Zeit an jedem Ort mit jedem Material.
     
     
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